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mit einem Weihrauchfass bedankte sich Pfarrer Sternagel bei den langjährigen Oberministrantinnen: Philomena Stühler, Lena Hemm und Bianca Mayr. Der Abschied stimme ihn schon etwas wehmütig, so Pfr. Sternagel beim Gottesdienst am Patrozinium von St. Thekla. „Gemeinsam haben wir vieles erlebt und euer Einsatz in Sankt Thekla und in der gesamten Pfarreiengemeinschaft war vorbildlich.“ In den vergangenen Jahren hatten die nun verabschiedeten Oberministrantinnen zusammen mit Sarah Mania und Jonas Henneke bei viele Aktionen (Ratschen, Zeltlager, Sternsinger, Adventsmusik, u.v.m.) tatkräftig mitgewirkt, den Ministrantenplan erstellt und insbesondere dafür gesorgt, dass unter den Ministrantinnen und Ministranten von Sankt Thekla ein Gemeinschaftsgefühl entstanden ist. Die Gottesdienstgemeinde würdigte die scheidenden Oberminis mit einem langen Applaus.

Fünf neue Oberminis konnte Philomena Stühler nach dem Gottesdienst auf dem Kirchplatz begrüßen und ihnen ein beschriftetes T-Shirt überreichen (sh Foto: v.l n.r): Victoria Schneider, Felicia Stühler, Jonas Deppisch, Lukas Hemm und Isabel Mayr.

Mit einer Andacht in der St. Andreas-Kirche beschloss die Kreuzbruderschaft Ochsenfurt den Reigen der Gottesdienste

anlässlich der ausgefallenen Kreuzbergwallfahrt. Mit Texten und Gebeten aus dem Gebetsschatz der Wallfahrt sowie einigen

Wallfahrtsliedern gedachten die Kreuzschwestern und Kreuzbrüder den entgangenen Wallfahrtstagen. Zum Abschluss

spendete Präses Oswald Sternagel den sakramentalen Segen.

Josef Pfeuffer

Trotz Regenwetter waren viele Kreuzschwestern und Kreuzbrüder in die Rhön aufgebrochen um am Fuße des Kreuzbergs in Gemeinschaft der Kreuzbruderschaft einen Wallfahrtgottesdienst zu feiern. Präses Oswald Sternagel zelebrierte die Pilgermesse, die von den Kreuzbergmusikanten musikalisch umrahmt wurde.

Da die Wallfahrt in diesem Jahr aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ausfallen musste, hat die Kreuzbruderschaft stattdessen mehrere

Gottesdienste, darunter den Wallfahrtsgottesdienst am Kreuzberg, angeboten.

Josef Pfeuffer

 

Am 5. August hat die Gemeinde Maria Schnee in Kleinochsenfurt ihr Patrozinium - den Gedenktag der Heiligen,
deren Namen die Kirche trägt - begangen. Zu Gast war Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, der zusammen mit
Pfarrer Sternagel den Gottesdienst leitete. Er erläuterte, wie es zu dem Namen Maria Schnee kam: So soll die
Gottesmutter in der Nacht auf den 5. August 353 dem römischen Patrizier Johannes und seiner Frau erschienen
sein und versprochen haben, dass ihr Wunsch nach einem Sohn in Erfüllung gehe, wenn ihr zu Ehren eine Kirche
an der Stelle errichtet werde, wo am nächsten Morgen Schnee liege. Am Morgen des 5. August sei dann die
höchste Erhebung des Esquilinhügels von Schnee weiß gefärbt gewesen. Weiter erklärte er, wo es in unserer
Region weitere Maria Schnee Kirchen gibt, und welche Bedeutungen und Wege die Altarbilder im Laufe der
Jahrhunderte genommen haben.
Im Anschluss verteilte der Pfarrgemeinderat Schoppen und Laugengebäck - anstelle des üblichen Maria Schnee Festes.

Christine Bach

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen hat die Vorstandschaft der Kreuzbruderschaft Ochsenfurt beschlossen, in diesem Jahr die Kreuzbergwallfahrt nicht durchzuführen. Anstelle der sechstägigen Wallfahrt laden wir alle Kreuzschwestern und Kreuzbrüder zu folgenden Gottesdiensten ein:

 

26.08.21 18 Uhr Wallfahrtsgottesdienst in St. Andreas in Ochsenfurt

 

29.08.21 10 Uhr Messe am Kreuz oberhalb von Waldberg

 

31.08.21 18 Uhr Andacht auf dem Kirchplatz St. Andreas in Ochsenfurt

 

Wegen der Beachtung der Regelungen bitten wir alle, die an einem oder mehreren Gottesdiensten teilnehmen wollen, sich vorher anzumelden
(Telefon 09331/7879 von 17 Uhr - 20 Uhr, oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit einem festlichen Gottesdienst feierte Primiziant Benjamin Schimmer am Sonntag seine erste heilige Messe in der Pfarreiengemeinschaft Ochsenfurt.

Am Ende des Gottesdienstes übergaben mehrere Vertreter von Gruppen aus der Pfarreiengemeinschaft Glückwünsche und Geschenke.

Anschließend erteilte Neupriester Benjamin Schimmer erst allgemein und dann auch persönlich den Primizsegen.

 

Corona macht auch dieses Jahr beliebten Bräuchen in der Region einen Strich durch die Rechnung. Zum Beispiel musste der beliebte Pfingstritt in Ochsenfurt im Lkr. Würzburg abgesagt werden.  Der Pfingstritt ein jahrhundertealter Brauch  https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/hockdichhi-jahrhundertealter-brauch-pfingstritt-ochsenfurt/, Sehen Sie auch hier: https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/pfingstmontag-st-wolfgangsritt-in-ochsenfurt/

Am Pfingstmontag wäre eigentlich der Tag für eine alte Tradition in Ochsenfurt (Lkr. Würzburg) gewesen. Beim sogenannten Pfingstritt wären rund 150 Pferde und Reiter, geschmückte Kutschen, Musikkapellen, und Fußgruppen in Tracht von der Altstadt zur St.-Wolfgangs-Kapelle gezogen, um Tiere und Besitzer segnen zu lassen. Ein Brauch, der bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. Doch wegen der Corona-Pandemie kann dieser Brauch dieses Jahr nicht stattfinden. Deshalb haben vier Buben aus Ochsenfurt den Pfingstritt aus Lego nachgebaut.

Liebevolle Kleinarbeit

In über 30 Arbeitsstunden haben Leander (11 Jahre), Valentin (14 Jahre), Konrad (11 Jahre) und Jakob (14 Jahre) die Fachwerkzeile samt Rathaus aus der Ochsenfurter Innenstadt als Kulisse nachgebaut. Dabei haben die Legobauer an viele kleine Details gedacht, wie die Ochsen über der Rathausuhr oder das Skelett auf dem Dach. Im nächsten Schritt haben sie die Kutschen und Figuren aufgestellt. Darunter die bekannten Vereine der Stadt, Bürgermeister, Stadträte, Weinkönigin und sogar die Ochsenfurter Zuckerfee. Mit über 4.000 Einzelbildern wurden die Lego-Figuren dann in einem Stop-Motion-Video zum Leben erweckt.

Unterstützung von der Stadt Ochsenfurt

Die Stadt Ochsenfurt hat die Familie mit Legosteinen und den Logos der Vereine unterstützt. Ab Samstag ist der Ochsenfurter Pfingstritt aus Lego im Schaufenster der Tourist Information in der Hauptstraße zu sehen. Das Stop-Motion-Video haben die Buben auf Youtube hochgeladen.

Maria wird in besonderer Weise verehrt. Aus dem farbenfrohen Aufblühen der Natur in dieser Zeit ergibt sich die Mariensymbolik des Monats Mai. 

Familie Bürkle hat einen besonderen Gruß aufgenommen.
Hier der Link: https://youtu.be/PXuXXvrrzQQ

 

Herzlichen Dank an Benedict Dürrlauf und Markus Höfner

für das tolle Ostervideo.

 

Hier der Link   

https://youtu.be/wV1q2O6j7iQ

Am Ostermontag konnte sich die Gemeinde St. Thekla über ehrenamtliches Engagement freuen. Hanna Kerber und Leonie Deppisch gingen im vergangenen Jahr zur Ersten Heiligen Kommunion und haben sich entschlossen, auch den Ministrantendienst in der Kirchengemeinde auszuüben. Ihnen und Ihren Familien gilt besonderer Dank, dass Sie auch in Corona-Zeiten nicht die Geduld verloren haben und an ihrem Vorhaben festhielten. Wir wünschen beiden Mädchen viel Freude bei Dienst im Gottesdienst. Herr Hans-Georg Schmidt wurde im vergangenen Herbst von Weihbischof Ulrich Boom zum Gottesdienstbeauftragten ernannt. Davor war eine über Monate sich hinziehende Vorbereitungszeit, zusammen mit anderen Frauen und Männern in der Pfarreiengemeinschaft Emmaus in Frickenhausen. Herr Schmidt konnte nun im Gottesdienst der Kirchengemeinde in seiner neuen Funktion vorgestellt werden. Bild: Ingrid Schmidt
Text.: Oswald Sternagel

Wir laden Sie ein zu einer Orgelmeditation zu ausgewählten Kreuzwegstationen mit Fotos aus der Kirche Maria Schnee in Kleinochsenfurt und St. Johannes in Hohestadt.

Orgelmeditation zu Kreuzwegstationen

Konrad Bürkle

Das Kreuz ist das wichtigste Symbol der Christen.

Gertrud Friedrich erklärt in diesem Video

https://youtu.be/j2SrZUnO-4M

wie Sie mit einfachen Materialien ein Kreuz basteln können.

 

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